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Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren

Umfangreichere Informationen finden Sie im Buch.
Sie erhalten das Buch in der mehrfach erweiterten 6.Auflage 2010 mit 230 Seiten
bei Amazon, im Buchhandel oder versandkostenfrei (BRD) im Direktversand
ISBN 978-3000-356-193

 

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Inhaltsübersicht
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Maße und Gewichte

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Historische Apothekergewichte

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In der Literatur des 16.- bis 19.Jahrhunderts werden oft bestimmte alte Apothekergewichte in den Rezepturen angegeben. Es ist schwierig, herauszufinden, welche Einheit genau heutigen Mengen entspricht, weil sich hinter gleichen Bezeichnungen manchmal unterschiedliche Mengen verbergen, die von Land zu Land differieren (und das hieß damals auch von Württemberg nach Baden). Bestimmte Mengenangaben habe ich als relativ konstant in der Literatur und den Lexika entdeckt. Ich gebe sie ohne Gewähr so weiter, wie sie dort angegeben waren.

(Hier befindet sich im Buch eine Tabelle)

Früher übliche Papierformate

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(Maße in cm)

1885 wurden im Deutschen Reich NORMALFORMATE eingeführt, von denen die bekanntesten das sogenannte Reichs- oder Kanzleiformat (55 x 42 cm) und das Briefformat (27 x 42 cm) sind.

DIN-Formate

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1922 wurden dann die DIN-Formate vom Normenausschuß der deutschen Industrie eingeführt. Ausgangsnorm ist das Format AO, dessen Fläche 1 qm ist. Din-Formate haben ein Seitenverhältnis von 1: Ö2, also gleich dem Verhältnis der Seite eines Quadrates zu seiner Diagonale.

Die Formate einer Reihe gehen durch Hälfteln, Vierteln, Achteln usw. aus ihrem größten Bogen hervor.

Die neuen (Din-)Papierformate sind im Normblatt Din 476 festgelegt. Von den mit A, B, C und D bezeichneten Reihen ist A die Vorzugsreihe, die für alle unabhangigen Formate gilt:

für Briefbogen und RechnungenDin A4

für Mitteilungen und kleine RechnungenDin A 5

für Postkarten und Geschäftskarten Din A6

für Besuchskarten Din A7

Die Zusatzreihen B, C und D gelten für abhängige Papiergrößen, wie Briefumschläge, Hefter, Mappen usw.

(Hier befindet sich im Buch eine Tabelle)

Goldener Schnitt

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Beim Goldenen Schnitt wird eine Linie bzw. Seite im Verhältnis nach folgender „Zahlenreihe“ aufgeteilt:

Die einfachste Teilung wäre das Verhältnis 1 Teil zu 2 Teilen. Das nächstfolgende wäre ein Verhältnis 2 Teile zu 3 Teile , usw.

Sie teilen die Linie z. B. in 13 gleichlange Stücke, nehmen die Teilung bei 5:8 vor und haben damit einen goldenen Schnitt.

„Verhältnis, bei dem sich die kürzere Strecke zur längeren verhält, wie die längere zur ganzen ungeteilten Strecke. Lässt sich sowohl an Beispielen der Architektur als auch der Bildkünste oft nachweisen.“ Wird meist als Zirkelkonstruktion dargestellt.

Beispielverhältnisse:

13 cm lang und 21 cm breit:

Seitenverhältnis ist 13:21, also im goldenen Schnitt.


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Neue und alte Techniken der Radierung und Edeldruckverfahren
Tipps, Tricks, Anleitungen und Rezepte aus fünf Jahrhunderten
erfahren, erlesen, erfunden und gesammelt von Wolfgang Autenrieth

* 6. erweiterte Auflage 2010
* 230 Seiten
* 120 Abbildungen & 13 Tafeln
* 700 gr
* 29,5 x 21 cm
* 29 €uro
* ISBN 978-3-00-035619-3

* Bezugsquellen

Leseproben(PDF):
* Grundlagen
* Reservage
* Edeldruckverfahren
* Chemikalienverzeichnis
* Inhaltsverzeichnis

Kommentare // Bewertungen

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